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<pre>Der letzte Sieg der Mannschaft von Christian Streich ist jedoch bereits drei Spieltage her. Generell ist der Mangel an drei Punkte-Erfolgen ein großes Problem des Sport-Clubs in dieser Saison.  <p> Von der Transfer-Offensive hat nach den bisherigen Endrücken namentlich die Defensive profitiert. Da die 96er lediglich beim Derby in Wolfsburg einen Einschlag kassierten, war nahezu jeder selbst erzielte Treffer zugleich auch für einen vollen Dreier gut.  <p>  Dass im Zuge der Länderspielpause zahlreiche Leistungsträger gar nicht auf dem Trainingsplatz zugegen waren, hat dem Trainer das Tüfteln an Verbesserungen dabei zusätzlich schwer gemacht. <p> Zwar ließ das unter dem Strich verdiente 1:1 in der Commerzbank-Arena wissen, dass der SC Freiburg die Winterpause schadlos überstanden hat — auch der damit auf nunmehr sechs ungeschlagene Partien verlängerte Lauf dürfte den sächsischen Besucher aber sicherlich nicht aus der Ruhe bringen. <p>  Mit gerade einmal 108 abgespulten Kilometern war statistisch jeder der elf Spieler im Schnitt 1.000 Meter weniger als an Spitzentagen unterwegs. Mit dieser relativen Trägheit wurde es der Defensive des Dinos leicht gemacht, im Zentralstadion zu glänzen.  </pre>


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<pre>Dass der Brauseklub zum Brechen von Serien und Aufstellen von Rekorden im Stande ist, hat das vergangene Wochenende gezeigt: Vor dem Spiel gegen Leipzig war der SV Darmstadt in der aktuellen Saison vor heimischem Publikum ohne Niederlage geblieben.  <p> Immerhin war es gelungen, das Berliner Spitzenteam trotz Doppelbelastung erheblich in Verlegenheit zu bringen. Beinahe wäre sogar etwas Zählbares herausgesprungen.  <p>  Der für die Niedersachsen verheerende 1:0-Erfolg in Wolfsburg hatte den Ostdeutschen zuletzt bereits den vierten Liga-Sieg beschert; dank der darüber hinaus mitgenommenen drei Unentschieden ist die Mannschaft im Oberhaus nach wie vor ungeschlagen. <p> ? #Streich: „Am Anfang war es wie im falschen Film. Die Mannschaft hat enormen Willen gezeigt.“ #KOESCF pic.twitter.com/9ItvKDZmSh <p>  Personell sollte es keine allzu großen Probleme geben, auch wenn Konrad Laimer und Naby Keita gegen Köln nicht dabei waren.  </pre> 


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<pre> Die Sachsen leisteten lange Zeit erfolgreich Widerstand und hatten auch ihre Chancen, doch sieben Minuten vor Spielende kassierte die Rangnick-Truppe den entscheidenden Gegentreffer.  <p> In Darmstadt war die Mannschaft wieder einmal nicht wach genug. Mainz kassierte nun bereits sieben Gegentreffer in der Anfangsviertelstunde, kein Team ist in den ersten 15 Minuten noch anfälliger.  <p>  „Wir sind zufrieden. Wir haben die Englische Woche ohne Niederlage beendet, sind weiter ungeschlagen und haben wieder zu null gespielt.“ <p>  Aber so positiv die Entwicklung der TSG auch wirken mag, so muss man zugleich erwähnen, dass die Mannschaft von Julian Nagelsmann in der Rückrunde noch gegen kein einziges Team aus den Top-7 gewinnen konnte. <p>  Während Erik Thommy in den letzten sechs Spielen auf ein erzieltes Tor und drei Vorlagen zurückblicken kann, konnte Mario Gomez sogar vier Treffer und eine Vorlage zelebrieren.  </pre>


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<pre> Gladbach hat mit den Mainzern also noch eine Rechnung offen, die nach Möglichkeit am Sonntagnachmittag beglichen werden soll. Dazu ist aber eine deutliche Steigerung notwendig. Gegen den BVB hatte es vorne und hinten nicht gereicht. Die Defensive war mit dem Dortmunder Angriffswirbel heillos überfordert.  <p> Topaktuell putzte Gladbach vor gerade einmal drei Wochen zudem die mit großen Hoffnungen angereiste Hertha weg; die zu jenem Zeitpunkt auf dem dritten Tabellenplatz liegenden Berliner wurden im Zuge einer glamouräsen Gala mit einem glatten 5:0 vom Platz gefegt.   <p> Aktuell hat der Meister von 2012 einen Lauf, der laut Meinung der Wettanbieter auch in Mainz seine Fortsetzung finden wird. <p>  Die Wettanbieter gehen allerdings eindeutig davon aus, dass dieses Unterfangen zum Scheitern verurteilt ist. Die „Roten Bullen“ sind der klare Favorit.  <p> Gleichwohl dürfen sich die Leipziger völlig zu Recht ungerecht behandelt fühlen, wird der wichtige Sieg lediglich auf die Fehleranfälligkeit des Gegners zurückgeführt: Mit fortschreitender Spieldauer hatten die Bullen schließlich immer entschlossener auf das Gaspedal gedrückt.  </pre>


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<pre> Vor den finalen 90 Minuten hat sich der Zweitligist einen kleinen, aber möglicherweise entscheidenden Vorteil verschafft: Der „erzielte“ Auswärtstreffer hat bekanntlich zur Folge, dass dem Club nun bereits ein torloses Remis zur Rückkehr in die Bundesliga reicht.  <p> Da Ralph Hasenhüttl den geringen läuferischen Elan als eine Spätfolge der in der Kabine grassierenden Influenza diagnostizierte, nehmen die zunehmend zu Kräften kommenden Bullen im Borussia-Park nun aber sicherlich schon wieder etwas entschlossener die Beine in die Hand.  <p>  Vielleicht kehrt die so dringend benötigte Emotion wieder zurück, wenn in der Coface Arena das Rhein-Main-Derby gegen Mainz am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) angepfiffen wird. Was die Mannschaft zu leisten imstande ist, wenn sie bedingungslos kämpft, hat man gegen den FC Bayern gesehen. <p>  Schalke kann dagegen auf eine gewisse Heimstärke vertrauen. Von den letzten sechs Heimpartien wurde keine verloren (drei Siege, drei Unentschieden). Die letzte Niederlage in der heimischen Veltins-Arena kassierte Schalke Ende Jänner mit 0:1 gegen Frankfurt.  <p> Obwohl vor allem die im Dezember noch mächtig ausgedünnte Verteidigung der Süddeutschen von der Winterpause profitierte, gehen Christian Streich auch weiterhin nicht die Sorgenkinder aus: Auch anno 2018 ist der Coach in erster Linie als umsichtiger Verwalter des Mangels gefragt.  </pre>


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